Wir sind viele – Widerstand gegen Krieg, Gewalt und Unterdrückung stärken!

Ostermarsch Bern, Ostermontag 6. April 2026

Angriffskriege, Genozide, ethnische Säuberungen, Bürgerkriege und Gewalt gegen die Zivilbevölkerung fordern aktuell in verschiedenen Weltregionen hunderttausende Menschenleben. Diese Gewalt hinterlässt unsägliches Leid und Zerstörung. Darüber hinaus spitzt sich die Klimakrise weiter zu und die Schere zwischen überreichen und armutsbetroffenen Menschen öffnet sich immer weiter.

In der Schweiz wird alle zwei Wochen eine Frau oder ein Mädchen ermordet. Rassistische Polizeigewalt, mit teilweise tödlichen Folgen, ist weit verbreitet. Auch Diskriminierung und Gewalt aufgrund der religiösen oder sexuellen Identität und Orientierung sind alltäglich präsent. Zeitgleich findet eine Militarisierung der Gesellschaft statt – sie reicht von der Aushöhlung des Zivildienstes, dem Versuch der Ausweitung der militärischen Dienstpflicht auf Frauen, der Lockerung der Regeln für den Kriegsmaterialexport bis hin zu Sparmassnahmen in der internationalen Zusammenarbeit, im Asyl-, Gesundheits- und Bildungsbereich.

Viele fühlen sich angesichts dieser Gewalt ohnmächtig und fragen sich, was sie tun können. Wir stehen in einer langen Kette von Menschen, die Widerstand gegen Krieg und Gewalt leisten. Wir sind viele, die sich für Menschenwürde, menschenzentrierte Sicherheit, Völker- und Menschenrechte und einen umfassenden Frieden einsetzen.

OK Ostermarsch

13:15 Besammlung Eichholz an der Aare

 Begrüssungsrede: Virginia Köpfli, Präsidentin Frieda.

14:30 Schlusskundgebung Münsterplatz

Sheldon Masseraz, Co-Präsident Junge Grüne

Mandy Abou Shoak, Kantonsrätin ZH und Aktivistin Brava

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