Kalender Ecuador 2019

2018

Ein Kalender, der atemberaubend schöne Bilder mit einem guten Zweck vereinbart – das ideale Geschenk!

Die Mennoniten-Gemeinde Bern lebt aus einer Perspektive der Hoffnung, darum ist ihr das Wohl aller Menschen, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung ein grosses Anliegen.

Der Reingewinn des Kalenders wird je hälftig für die Mennoniten-Gemeinde Bern PC 30-26973-5 und das Projekt «Sumak Kausay» in Ecuador eingesetzt.

Die Arbeit in Ecuador wird ebenfalls von der Schweizerischen Mennonitischen Mission SMM unterstützt (PC 30-649185-9 Vermerk Ecuador).

«Sumak Kausay» in Kichwa, oder auf Spanisch «buen vivir», bedeutet Leben in Fülle – ein gutes Leben für alle, statt Üppigkeit für wenige. Mit dem Projekt «Sumak Kausay» werden die Talente und Stärken der Indigenen Bevülkerung auf zwei Wegen gefürdert: Mit Bildung und Wissen und durch die Steigerung der Wertschüpfung von einheimisch hergestellten Produkten.


Kosten CHF 30.- + Versandspesen

Bestellungen werden gerne per Mail falcon42@bluewin.ch oder
telefonisch 031 901 25 97 entgegengenommen.

Infos zum Projekt «Sumak Kausay» >>>

Bildnachweis: Beat Loosli

Stationenweg zur Täufergeschichte in der Stadt Bern

2018

Nun ist es soweit: Der Stationenweg zur Täufergeschichte in der Stadt Bern wird Wirklichkeit.

Seit Ende August 2018 können alle Interessierten die Geschichte der Täufer auf interaktivem Weg anhand eines Rundganges nach dem erfolgreichen Konzept der Foxtrails entdecken.

Flyer Stationenweg Bern deutsch als PDF >>>

Flyer Stationenweg Bern englisch als PDF >>>

Bildnachweis: Beat Loosli

Nacht der Religionen in Bern

November 2017

Regierungsrat Christoph Neuhaus bittet Täuferinnnen und Täufer um Verzeihung

Die Mennoniten-Gemeinde Bern freut sich sehr über die Bitte um Verzeihung, die der Berner Regierungsrat und Kirchendirektor Christoph Neuhaus ausgesprochen hat. Das Ereignis im Saal des Berner Rathauses im Rahmen der Nacht der Religionen hat die Anwesenden aus vielen Kirchen und Religionen tief berührt. Wir danken Regierungsrat und Kirchendirektor Christoph Neuhaus für diese klaren Worte an die Täufer und die Bitte um Vergebung für vergangenes Unrecht, welches die Regierung des Kantons Bern den Täufer angetan hatte. Die Täufer, das sind heute Menschen in der Stadt Bern, im Kanton Bern und weit darüber hinaus in aller Welt. Sie werden die Bitte hören und sich mitfreuen. Die Konferenz der Mennoniten der Schweiz, in welcher die Mennoniten-Gemeinden der Schweiz zusammengeschlossen sind, möchte nun diese Bitte um Vergebung offiziell würdigen, voraussichtlich bei der Eröffnung des Stationenweges im Frühjahr 2018.

Die Veranstaltung im Rathaussaal Bern wurde gemeinsam von der reformierten Kirchgemeinde Münster und der Mennoniten-Gemeinde Bern getragen. Unter dem Titel «Kirche und Staat – Fluch oder Segen?» thematisierte Regierungsrat Neuhaus die vergangene Verfolgung der Täufer durch den Kanton Bern, gefolgt von einer Lesung mit Katharina Zimmermann, die aus ihrem Täuferroman«Die Furgge» las.

Medienmitteilung als PDF >>>

Rede von Regierungsrat Neuhaus als PDF >>>